TECH×MEAT

// Das Projekt

Über Tech Meets Meat

Eine unabhängige Plattform aus Berlin, gemacht, um Transhumanismus aus der Nische zu holen und die Debatte öffentlich zu führen. Wer dahintersteckt, warum es das gibt und was als Nächstes kommt.

Dunkles Creator-Studio bei Nacht: Mikrofon und Kamera als Silhouetten vor einem großen Monitor mit leuchtender Neuronen-Netz-Visualisierung, im Fenster verschwommene Berliner Stadtlichter
// Hier entsteht Tech Meets Meat: ein Berliner Studio, ein Mikrofon, eine Mission.

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Die Mission: Übersetzen, was gerade passiert

Tech Meets Meat dokumentiert die Verschmelzung von Mensch und Maschine: verständlich, faktenbasiert und in acht Sprachen. Zwischen Hochglanz-Marketing der Tech-Konzerne und reflexhafter Panik der Feuilletons fehlt genau das: eine Stimme, die erklärt, was wirklich passiert, was belegt ist und was offen bleibt.

Hinter dem Projekt stehe ich, Markus Lindner: Full-Stack-Entwickler und IT-Consultant aus Berlin, Jahrgang 1998, und Träger einer künstlichen Herzklappe, also im wörtlichen Sinn ein Mensch, der Technik im Körper trägt. Die Verbindung aus beruflichem IT-Hintergrund und persönlicher Erfahrung ist der Blickwinkel dieser Plattform: nah genug an der Technik, um sie zu verstehen, nah genug am Körper, um sie ernst zu nehmen.

Der Name ist Programm: 'Tech' trifft 'Meat': Silizium trifft Fleisch, Maschine trifft Mensch. Keine Utopie-Werbung, keine Weltuntergangs-Rhetorik, sondern die Informationen, die man braucht, um sich eine eigene Meinung über die wichtigste Transformation unserer Zeit zu bilden.

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Der YouTube-Kanal: die Debatte in Bewegtbild

Begleitend zur Plattform erscheinen auf dem YouTube-Kanal Tech Meets Meat Videos zu KI, Neuralink, Longevity und Transhumanismus, auf Deutsch und direkt aus Berlin. Die Seite liefert die Tiefe zum Nachlesen, der Kanal das Gespräch: Einordnungen aktueller Entwicklungen, Deep Dives zu einzelnen Technologien und die ehrliche Auseinandersetzung mit den unbequemen Fragen.

Beides wächst zusammen: Neue Artikel auf der Plattform bekommen ihre Video-Version, und was in den Kommentaren diskutiert wird, fließt zurück in die Inhalte. Wenn du nur eine Sache tust, um das Projekt zu unterstützen: Abonniere den Kanal und widersprich mir in den Kommentaren, wenn ich falsch liege.

Langfristig soll daraus mehr werden als ein Ein-Mann-Projekt: Interviews mit Forschern und Implantat-Trägern, Kooperationen mit anderen Kanälen und Formate, die die internationale Debatte nach Deutschland holen. Der Anfang ist gemacht. Der Rest ist Arbeit.

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Als Nächstes: Szene Berlin

Der Plan geht über Inhalte hinaus: In Berlin soll eine lokale Transhumanismus-Community entstehen: regelmäßige Meetups, Vorträge, Debatten. Berlin ist dafür der logische Ort: eine Stadt voller Entwickler, Forscherinnen, Biohacker und Menschen, die über den Tellerrand denken, und zugleich eine Stadt, in der die kritische Gegenposition garantiert nicht zu kurz kommt.

Das Ziel ist ausdrücklich kein Fanclub. Eine gute Szene braucht Ingenieure und Ethiker, Enthusiasten und Skeptiker, Implantat-Träger und Menschen, die niemals einen Chip wollen würden, aber verstehen wollen, was auf uns zukommt. Wenn sich hier die richtigen Leute finden, entsteht etwas, das es im deutschsprachigen Raum so noch nicht gibt.

Der Aufbau startet in Kürze. Wer dabei sein will, findet die Ankündigung zuerst hier auf der Plattform und auf dem Kanal. Bis dahin gilt: Lies das Manifest, schau die Videos, bilde dir deine Meinung, und bring sie mit, wenn es losgeht.